Lost Once More. Writing in place of painting...? / by Alexander Hahn

An evening on the practice of writing in contemporary art Ein Abend zur Praxis des Schreibens in der Bildenden Kunst.

Lost Once More. Writing in place of painting...?
Sehr verfahren. Schreiben statt malen...?

An evening on the practice of writing in contemporary art
Ein Abend zur Praxis des Schreibens in der Bildenden Kunst. 

Hinrich Sachs, Ruth Buchanan, Hans-Christian Dany, Wolfgang Fütterer, and Inga Zimprich read, project and have a conversation. Afterwards, Hans-Christian Dany plays abstract Hip Hop, Afro, and Offbeat.

Anlass ist das im letzten Herbst erschienene Sehr verfahren, ein Taschenbuch mit pulp-touch, das fünf Kurzgeschichten vereint. Erzählungen, die vom Unterwegssein, von Wochenendausflügen, Wallfahrt, Richtungslosigkeit und Zeitreisen handeln. Visuelle Information hatte die Ausgangspunkte für diese Geschichten geliefert, die Hinrich Sachs u.a. bei Birgit Kempker, Hans-Christian Dany, Ruth Buchanan, und dem Amerikaner Mark v. Schlegell für dieses Künstlerbuch in Auftrag gegeben hat. Ein eigentümlicher Prozess von Kreation und Reaktion steuert es.

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Ruth Buchanan ist eine neuseeländische Künstlerin und lebt in Berlin. Ihre Einzel-ausstellung Eigenwillige Zeichensetzung war gerade im Grazer Kunstverein zu sehen. 
Sie initiiert und trägt zu Printmedienformaten bei, im vergangenen Jahr hat sie das Künstlerbuch Lying Freely veröffentlicht.

Hans-Christian Dany ist Mitherausgeber des Buches dagegen dabei und der Zeitschrift Starship. Autor des Buches Speed. Eine Gesellschaft auf Droge. Advising Researcher an der Jan van Eyck Academie in Maastricht. Lebt in Hamburg und schreibt an einem Roman.

Wolfgang Fütterer ist vor kurzem nach Berlin gezogen und dokumentiert auch hier Inszenierungen des Persönlichen, die berühren, ohne privat zu sein. Zur Zeit bereitet 
er die nächste Ausgabe seiner Zeitschrift Shame vor.

Hinrich Sachs entwirft, modelliert, realisiert und schreibt. Seine Arbeiten spiegeln die globalen wie regionalen Bedingungen der Produktion von Sinn. Gezeigt wurden sie u.a. im Museum Ludwig, Köln. Lebt in Basel und Stockholm und veröffentlichte kürzlich das Buch Ferien vom Ich.

Inga Zimprich ist Künstlerin und Mitbegründerin der Faculty of Invisibility. Sie lebt in Berlin. Die Arbeiten der Faculty of Invisibility befassen sich mit den Modalitäten des Erscheinens in der Kunstinstitution, meist in Form von Briefen, Postern und Versammlungen. 


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